VIVIFLOR

VIVIFLOR. Vaginale Gesundheit beginnt mit V.

Unterschiedliche Ursachen können im Vaginalbereich für Irritationen wie Brennen, Juckreiz und Rötungen sorgen. Von solchen Beschwerden, die aufgrund von Vaginalinfektionen durch Bakterien, Pilze oder Viren häufig auftreten, kann jede Frau jederzeit betroffen sein. Ein weiteres Problem stellt die Scheidentrockenheit dar. Nicht nur Frauen in den Wechseljahren, sondern auch jüngere Frauen können von einer vaginalen Trockenheit betroffen sein, beispielsweise während der Stillzeit. Die Symptome sind unangenehm und können die Lebensqualität einschränken.

 

Glücklicherweise gibt es Medikamente und innovative Medizinproduktedie rasch Linderung verschaffen. Die VIVIFLOR-Produkte basieren auf einer patentierten Silberformulierung in Kombination mit Pflanzenextrakten und wirken beruhigend, schützend sowie regenerierend.

Ursachen vaginaler Beschwerden.

Wenn’s juckt und brennt im Intimbereich.

 

Bei den meisten vaginalen Beschwerden und Erkrankungen ist die genaue Ursache oft schwer zu ermitteln, da es eine Reihe verschiedener Gründe dafür gibt:

 

Irritationen wie Reizungen, Rötungen und Brennen durch:

übertriebene Intimhygiene, synthetische Unterwäsche, enge Kleidung oder Intimrasur

 

Reizungen und Läsionen durch:

  • Geschlechtsverkehr
  • eine Dammnaht nach der Geburt/ Entbindung

 

Vaginalinfektionen:
Bakterien, Pilze und Viren

 

Scheidentrockenheit/vaginale Atrophie:
Medikamente, Hormonschwankungen und Hormonmangel (Frauen nach den Wechseljahren/der Menopause), soziale und psychische Ursachen sowie Frauen während der Stillzeit.

Tipps für Ihre vaginale Gesundheit.
Um Beschwerden im Intimbereich wie Vaginalinfektionen oder Scheidentrockenheit vorzubeugen, haben wir eine Reihe von Tipps für Sie:

Intimrasur
Das Rasieren des Intimbereichs kann zu Rötungen, Juckreiz und Brennen führen. Die richtige Hautpflege sowie das regelmässige Austauschen der verwendeten Klinge kann dabei helfen, Irritationen zu vermeiden.

 

Hygiene
Die richtigen Hygienemassnahmen tragen zur Vorbeugung von vaginalen Beschwerden bei. Weniger ist dabei oft mehr. Statt Seife zu benutzen, die die Schutzschicht der Haut beschädigen und Reizungen verursachen kann, sollten Sie besser nur lauwarmes Wasser verwenden. So wird auch die empfindliche Scheidenflora nicht zerstört.

 

Sexuelle Verhaltensweise
Bei häufigem Partnerwechsel besteht grundsätzlich ein höheres Risiko für eine bakterielle Vaginose und andere Infektionen. Nur Kondome schützen Sie vor Infektionen beim Geschlechtsverkehr. Wenn Sie an Scheidentrockenheit oder unter häufigen Vaginalinfektionen leiden, vermeiden Sie spermienabtötende Cremes und Gele!

 

Binden und Tampons
Binden und Tampons sollten alle 3 bis 4 Stunden gewechselt werden, um Reizungen durch den längeren Kontakt mit Menstruationsblut zu vermeiden. Dasselbe gilt für Slipeinlagen.

 

Kleidung
Vermeiden Sie es, über einen längeren Zeitraum enge Kleidung wie z.B. Skinny-Jeans, Leggings oder eng anliegende Shorts zu tragen. Vor allem, wenn diese Kleidungsstücke aus synthetischen Fasern bestehen, erzeugen sie Reibung, Hitze und Luftstaus im Intimbereich. Und für Ihre Unterwäsche gilt: Setzen Sie auf natürliche Materialien wie Baumwolle. Wechseln Sie nach dem Schwimmen auch immer Ihren nassen Badeanzug.

 

Toilette
Benutzen Sie Toilettenpapier von vorne nach hinten, um die Übertragung von Bakterien aus dem Darm zu vermeiden.


Wie entsteht eine Scheideninfektion?

Fast jede Frau sieht sich mindestens einmal in Ihrem Leben mit einer Scheideninfektion konfrontiert. Es gibt unterschiedliche Erkrankungen, welche hauptsächlich durch verschiedene Bakterien und Pilze verursacht werden. Auch Viren und andere Organismen können eine Scheideninfektion auslösen, das kommt aber deutlich seltener vor. Zu den häufigsten Infektionen gehört die bakterielle Vaginose sowie die Hefepilzinfektion der Scheide. In einigen Fällen kann es auch zu Mischformen dieser Infektionen kommen.

Wichtig dabei zu wissen:

Eine gesunde Scheidenflora wird überwiegend von gesunden Milchsäurebakterien besiedelt, sogenannten Laktobazillen. Diese sind wichtig für die Abwehr von Krankheitserregern. Sie sind für das saure Scheidenmilieu verantwortlich, welche ungünstigen Bedingungen für unterschiedliche krankmachende Keime darstellt. Kommt es zu einer Infektion ist die Zahl der Milchsäurebakterien häufig reduziert und andere Keime breiten sich aus. Es gibt einige generelle Risikofaktoren, welche die Reduktion der Milchsäurebakterien begünstigen können:

  • Antibiotikabehandlung,
  • häufiger ungeschützter Geschlechtsverkehr,
  • übertriebene Intimhygiene,
  • hormonelle Schwankungen während des Monatszyklus,
  • hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren.

Was sind die häufigsten Scheideninfektionen?

Bakterielle Vaginose

Die bakterielle Vaginose zählt zu den häufigsten Scheideninfektionen. Sie entsteht durch ein Ungleichgewicht der Scheidenflora, wobei die ansonsten dominierenden, gesundheitsfördernden Milchsäurebakterien durch verschiedene andere Bakterien verdrängt werden. Die genauen Gründe für die Entstehung dieser Infektion sind nicht
abschliessend geklärt. Eine Reduktion der schützenden Milchsäurebakterien (Risikofaktoren siehe oben) kann die Entstehung einer bakteriellen Vaginose aber begünstigen.

Hefepilzinfektion / Scheidenpilz

Nach der bakteriellen Vaginose ist die Infektion der Scheide durch Hefepilze die zweithäufigste Vaginalinfektion. In den meisten Fällen (85 – 95%) wird sie durch den Erreger Candida albicans ausgelöst. Dieser Hefepilz ist häufig in der Scheidenflora vorhanden, ohne jedoch eine Infektion auszulösen. Ähnlich wie bei der bakteriellen Vaginose, kann die Schwächung der eigenen Milchsäurebakterien und der lokalen Immunabwehr zu einer unkontrollierten Vermehrung von C. albicans führen.

Das Scheidenmilieu ist von hormonellen Schwankungen abhängig, weshalb Hefepilzinfektionen im Verlauf der verschiedenen Lebensphasen und des Monatszyklus unterschiedlich häufig auftreten. Frauen sind meist erst ab der Geschlechtsreife und bis zum Ende der Wechseljahre betroffen. Schwangere Frauen haben zudem ein grösseres Risiko einen Scheidenpilz zu bekommen. Bei nichtschwangeren Frauen treten die Infektionen jeweils zur Mitte des Monatszyklus (um den Eisprung) und direkt nach der Menstruation am häufigsten auf.

 

Was sind die Symptome einer Scheideninfektion?

Vaginaler Ausfluss ist bei jeder geschlechtsreifen Frau vorhanden und generell nichts Ungewöhnliches. Ein relativ dünnflüssiger, weisslich milchiger Ausfluss ohne besondere Geruchentwicklung deutet häufig nicht auf eine Infektion hin und kann vor allem zur Zyklusmitte hin verstärkt auftreten.
Ein deutlich vermehrter oder veränderter (Farbe, Geruch, Konsistenz) Ausfluss kann jedoch auf eine Scheideninfektion hindeuten.

Welche Symptome können bei einer bakteriellen Vaginose auftreten?

Bakterielle Vaginose
Die typischen Symptome einer bakteriellen Vaginose sind:

  • Grau-weisslicher, dünnflüssiger Ausfluss,
  • unangenehmer, fischartiger Geruch.

Rötung und Juckreiz hingegen zählen im Normalfall nicht zu den typischen Symptomen einer bakteriellen Vaginose. Interessanterweise bleibt ungefähr die Hälfte der betroffenen Frauen gänzlich beschwerdefrei. Das Gleichgewicht der Scheidenflora kann sich also auch ganz ohne Auftreten von Symptomen verschieben.

Welche Symptome können bei einem Scheidenpilz auftreten?

Hefepilzinfektion / Scheidenpilz
Die Hefepilzinfektion unterscheidet sich hinsichtlich der Symptomatik klar von der bakteriellen Vaginose. Die typischen Symptome einer Hefepilzinfektion sind:

  • Gelblich-weisser, krümeliger Ausfluss ohne spezielle Geruchentwicklung,
  • Rötung mit Juckreiz, teilweise Brennen,
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr.

Wichtig ist zu wissen, dass Juckreiz alleine kein sicheres Anzeichen für eine vaginale Pilzinfektion ist. Weniger als die Hälfte der Frauen mit genitalem Juckreiz leiden an einer Hefepilzinfektion. Somit ist eine ärztliche Diagnosestellung, genauso wie bei einer vermuteten bakteriellen Infektion, immer zu empfehlen, um eine passende Behandlung einleiten zu können.

Wie wird eine Scheideninfektion üblicherweise behandelt?

 

Behandlung einer bakteriellen Vaginose

Bei der Behandlung der bakteriellen Vaginose besteht die Möglichkeit einer systemischen oder lokalen Antibiotikatherapie mit Tabletten zum Schlucken, Vaginalzäpfchen oder Vaginalcremes. Eine systemische Antibiotikatherapie zur Behandlung einer vaginalen Infektion sollte jedoch nur falls unbedingt nötig zum Einsatz kommen. Als Alternative zur Antibiotikatherapie können auch breitwirksame Antiinfektiva (z.B. Dequaliniumchlorid) in Form von Vaginaltabletten verwendet werden. Der Vorteil besteht im breiten Wirkspektrum und der Unwahrscheinlichkeit der Entstehung von Resistenzen.

Behandlung einer Hefepilzinfektion / eines Vaginalpilzes

Zur Behandlung der Hefepilzinfektionen kommen häufig vaginale Cremen, Tabletten oder Ovula mit verschiedenen Antipilzmitteln (Azole, Nystatin, Ciclopirox) lokal zum Einsatz. In schweren Fällen können Azole auch als Tabletten zum Schlucken verabreicht werden.

Auch zur Behandlung von Pilzinfektionen können breitwirksame Antiinfektiva (z.B. Dequaliniumchlorid) in der Form von Vaginaltabletten als Alternative zum Einsatz kommen. Dies aufgrund ihres breiten Wirkspektrums, das neben einer Vielzahl von Bakterien auch verschiedene Hefepilze umfasst. Die Behandlungen dauern in den meisten Fällen nicht länger als 1 Woche. Wichtig nach der Behandlung der Infektion (egal ob durch Bakterien oder Pilze hervorgerufen) ist die Wiederherstellung der allenfalls geschädigten vaginalen Schleimhaut sowie der natürlichen Milchsäurebakterien der Vagina. Hierfür können beispielsweise Produkte mit Laktobazillen (auch in Kombination mit tiefdosiertem Östrogen) zur lokalen Anwendung eingesetzt werden. Dies soll dabei helfen, das Risiko eines erneuten Auftretens der entsprechenden Infektion zu reduzieren.

Begleitbehandlung bei Scheideninfektionen

Zusätzlich zur Behandlung der Ursachen der Scheideninfektionen können auch weitere Produkte zur Linderung der störenden Symptome eingesetzt werden. Das Ziel dabei ist, die Lebensqualität der betroffenen Frauen so rasch wie möglich zu verbessern. So können zum Beispiel lästige Symptome wie Rötungen, Juckreiz und Brennen im Intimbereich, welche häufig mit Scheideninfektionen einhergehen, durch Produkte wie dem VIVIFLOR SylTechTM Schaum einfach und schnell gelindert und eine Schutzbarriere aufgebaut werden.

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